Prinzip Kluge Köpfe

Bei allem was wir tun setzen wir nur auf erfahrene Talente

Wir sind Fachleute aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Gebieten, beispielsweise Maschinenbau, Informatik und Kunst. Wir sind zusätzlich auf Spezialgebiete, wie die testgetriebene Softwareentwicklung, fokussiert. Oft sind wir Maintainer von Open-Source-Frameworks, haben Lehraufträge an Universitäten und freuen uns über unser gutes Renommee in der Community. In unserer Freizeit veranstalten wir Konferenzen, betreiben User Groups oder bieten Workshops an.

Kunden von GROSSWEBER zu unserer Arbeitsweise, weitere hier

Perfektionisten, Erfinder, Verbesserer

Alle sind bei uns mit Leidenschaft und Engagement bei der Sache. Ständig auf der Suche nach der besseren Lösung, dem optimalen Prozess und dem noch besseren Detail. Einer unserer Mitarbeiter wollte unbedingt, dass bei testgetriebener Softwareentwicklung die Tests auch von der Fachabteilung verstanden und formuliert werden können. Mit den Standardlösungen war das nicht möglich. Mittlerweile betreut er ein Open-Source-Framework, mit dem diese Form der Testautomation möglich ist, indem die Spezifikation der Fachabteilung ausführbar direkt im Quellcode landet.

Kluge Köpfe, ungewöhnliche Leidenschaft, offener Geist und aktive Projekterfahrung – niemand bei GROSSWEBER kann sich überhaupt noch etwas anderes vorstellen. Aus diesem Grund haben wir auch die Community-Konferenzen Data Science Open Space, Developer Open Space und Spartakiade mit ins Leben gerufen. Beispielsweise hat sich Airbus Defence and Space so für uns entschieden. Wir orientieren uns bei allem was wir tun immer zuerst an den Herausforderungen der Kunden, anstatt überall gleichen Inhalt zu kopieren. Der bedingungslose Grundsatz bei GROSSWEBER ist unverwechselbar: Wir würden Ihnen niemals zu etwas raten, was wir nicht auch praktizieren.

GROSSWEBER-Partner: Alexander Groß, Torsten Weber, Gunnar Boldhaus
Hinter den klugen Köpfen steckt die Leipziger Partnerschaftsgesellschaft Groß, Weber & Partner mit , und (v. l. n. r.)

Unsere Profile – Superlativ statt konservativ

Nachfolgend stellen sich einige unserer Köpfe vor und geben einen Überblick über ihr Profil, publizierte Fachartikel / Bücher, Auszeichnungen sowie der Arbeit in der Community. Zum Fachbeirat geht es hier.

Alexander Groß

Alexander Groß
E-Mail: hallo+alexander-gross@grossweber.com

Ich bin Alexander Groß, Diplom-Ingenieur (BA), Softwareentwickler und -architekt. Meine Spezialgebiete sind Backend-Systeme, Testing sowie Methodiken und Werkzeuge zur Automatisierung und Verbesserung des Entwicklungsprozesses. Seit rund 10 Jahren betreue ich die .NET User Group Leipzig, bin Mitbegründer der Leipziger Community-Konferenz Developer Open Space und halte in User Groups gerne Vorträge.

Bei GitHub arbeite ich mit an Open Source und bin Maintainer vom populären Testing-Framework Machine.Specifications (MSpec) für Behavior Driven Development sowie vom Abhängigkeitsmanager Paket (Paket). In meiner Freizeit koche ich liebend gerne und weiß, dass ich nur mit scharfen und präzisen Werkzeugen Kraft sparen kann und somit beste Ergebnisse erreiche. Das gilt sinnbildlich genauso für die Softwareentwicklung. Daher arbeite ich mit Git, automatisiere alles was sinnvoll ist in Workflows und habe MSpec in JetBrains ReSharper integriert. Unter anderem für die Integration von ReSharper wurde ich von JetBrains mit dem „JetBrains Academy“-Award ausgezeichnet.

Ich twittere als @agross, führe einen Blog unter therightstuff.de, bin häufiger bei Stack Overflow und beantworte dort Fragestellungen, insbesondere zum Thema Testing.

Torsten Weber

Torsten Weber
E-Mail: hallo+torsten-weber@grossweber.com

Ich bin Torsten Weber, Diplom-Wirtschaftsinformatiker, Softwareentwickler und ein Tausendsassa. In meiner Brust schlagen (zumindest) zwei Herzen: Die Mathematik (Data Science) und die Psychologie (Social Computing, Behavioral Modeling and Prediction). Schon vor vielen Jahren ist mir aufgefallen, dass die Informatik ein Problem bei der Abbildung von Verhalten hat. Zwar gibt es Werkzeuge wie Sequenzdiagramme, praktisch keines dieser Werkzeuge kann aber Verhalten psychologisch erfassen oder gar Vorhersagen treffen.

Anhand einer Skipiste erläutert: Während gutes Design zu einer schönen Abfahrt führt, bewirkt die Verhaltensmodellierung, dass Anfänger nicht die Schwarze Piste herunterfahren. Im Grunde geht es darum, die Kenntnisse der Erforschung des menschlichen Entscheidungsverhaltens auf die Softwareentwicklung zu übertragen. Wie bei der Wahl einer Schriftgröße für eine niedrigere / höhere emotionale Reaktion oder der Erhöhung der Autonomie eines Teams für mehr intrinsische Motivation. Verbindet man nun Data Science mit Psychologie, entstehen echte prädiktive Modelle, mit denen Prognosen für Entscheidungen und Maßnahmen auf allen Geschäftsebenen getroffen werden können.

Vor rund 10 Jahren habe ich die .NET User Group Leipzig gegründet und bin Mitbegründer der Community-Konferenzen Developer Open Space in Leipzig und Spartakiade in Berlin. Mit der INETA Deutschland arbeite ich für die Community zusammen und bereise gerne User Groups für Vorträge.

Ich publiziere als @torstenweber, bei Google+ und unter torstenweber.de/blog. Mit dem Microsoft Most Valuable Professional“-Award (MVP) im Bereich Device Application Development wurde ich 2007–2010 und durch die Aufnahme ins Microsoft TechConnect Programm seit 2005 bis heute von Microsoft ausgezeichnet.

Ich habe das folgende Buch publiziert:

  • Programmieren mit dem .NET Compact Framework.
    Anwendungsentwicklung für mobile Geräte.

Lesenswerter Fachartikel:

  • (Keine) Zeit für Herzrasen! – Wie Entschleunigung mit Innovationskraft einhergeht, in: dot.net magazin

Veranstaltung, auf der ich auftrete:

Gunnar Boldhaus

Gunnar Boldhaus
E-Mail: hallo+gunnar-boldhaus@grossweber.com

Ich bin Gunnar Boldhaus, Diplom-Informatiker und im Herzen Forscher. Ich habe in der Abteilung Automatische Sprachverarbeitung und der Abteilung für technische Informatik der Universität Leipzig mitgearbeitet. Meine Diplomarbeit habe ich am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissen­schaften geschrieben. Schon während meines Studiums fand ich es spannend, dass sich die Regeln und Erfahrungen aus der Biologie für Netzwerke prinzipiell auch auf soziale Netzwerke übertragen lassen. Darum bin ich der Forschung treu geblieben und arbeite momentan als Mitglied der Bioinformatics Group der Universität Leipzig an meiner Dissertation zum Thema Robustheit und Stabilität biologischer Netzwerke.

Ich bin zusätzlich Mitgründer der Effigos AG. Diese beschäftigt sich mit der biomedizinischen Forschung und nutzt die Verknüpfung von Kenntnissen aus Biologie und Informatik u. a. zur Darstellung biologischer Strukturen und Vorgänge mit Hilfe von 3D-Visualisierung. In meiner Freizeit bin ich im Bereich Bioinformatik als Sprecher oder Teilnehmer regelmäßig auf Veranstaltungen zu diesem Thema zu finden.

Lesenswerte Fachartikel:

  • Prediction of lethal and synthetically lethal knock-outs in regulatory networks, in: Theory in Biosciences
  • Robustness of Boolean dynamics under knockouts, in: Physical Review E

Adrian Weidermann

Adrian Weidermann
E-Mail: hallo+adrian-weidermann@grossweber.com

Ich bin Adrian Weidermann, Softwareentwickler und -architekt. Kontinuierlicher Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer, Verbesserungen in Prozessen, Anforderungsanalysen, Clean Code sowie Architektur­themen gehören zu meinen hauptsächlichen Interessengebieten. Ob Marketingbereich oder Gesundheits- und Sozialbranche in denen ich schon tätig war – für mich ist das Reizvollste an der Softwareentwicklung, dass es immer neue Herausforderungen gibt. Selten vergeht hier ein Tag, an dem man nicht etwas lernt oder Neues einbringen kann. Dadurch wird die tägliche Arbeit sehr facettenreich. Das Event Storming, mit dem ich mich schon länger beschäftige, ist für mich so eine Sache. Es vereinfacht den Weg der Informations­gewinnung und Kundenwünsche werden schneller und meist genauer besprochen bzw. analysiert. Die Entwickler wiederum profitieren von einem tieferen Verständnis für die Domäne, der Ubiquitous Language und einer groben Skizzierung des Programmablaufes.

Wenn es technisch zugeht, verbringe ich die meiste Zeit mit Themen zu Event-basierenden Architekturen und verteilten Systemen, wie der Command-Query-Responsibility-Segregation (CQRS), der Staged Event Driven Architecture (SEDA), dem Domain Driven Design (DDD), dem Event Sourcing und den Microservices. Abseits dieser Themen beschäftige ich mich viel mit Kanban, Mob Programming und der IT Infrastructure Library (ITIL).

In meiner Freizeit vermittle ich gerne mein Wissen rund um die Programmierung an Schüler und bin Mitbegründer sowie Vortragender der .NET Community Austria und der Professional .NET Vienna.

Alexander Witkowski

Alexander Witkowski
E-Mail: hallo+alexander-witkowski@grossweber.com

Ich bin Alexander Witkowski, Diplom-Ingenieur für Informationssystemtechnik und arbeite als Softwareentwickler hauptsächlich im Bereich mobiler Anwendungen und Hardware. Meine Schwerpunkte liegen bei den Universal Apps, der Windows Presentation Foundation, Windows Phone und Windows 10. In der Freizeit dreht sich bei mir alles darum, Hardware und Software miteinander zu verbinden. Ich habe meine Freude an LEGO seit meiner Kindheit nie abgelegt und ich finde, dass das Spiel eine grundlegende menschliche Aktivität ist, die Energie und Kraft freisetzt. Von einer LEGO Lunchbox, über einen LEGO USB-Stick bis hin zum LEGO Simpsons Haus – alles ist meins!

Während mein erstes Nokia-Handy noch kompliziert und kryptisch zu programmieren war, geht das heutzutage mit neueren Technologien und Frameworks wunderbar einfach von der Hand. Mich treibt an, zu verstehen, wie etwas funktioniert. So verbinde ich schon mal eine Windows App über RFID mit einem Türschloss und einem Kartenleser, nur um zu schauen, ob es grundsätzlich geht. Mittlerweile bin ich durch die hohe Innovationsgeschwindigkeit bei Hard- und Software längst bei den Themen wie „Internet of Things“ und „Smart Home“ angekommen. Mein Schreibtisch sieht mit Lötkolben und Platinen oft eher wie ein kleines Labor als der Arbeitsplatz eines Softwareentwicklers aus.

In meiner Freizeit halte ich in der Community viele Workshops, so etwa beim Mobile Camp in Dresden oder der Spartakiade in Berlin. Ich führe einen technischen Blog, in dem ich zu meinen Erfahrungen berichte und publiziere ebenso bei Twitter. Von Microsoft wurde ich 2016 mit dem Microsoft Most Valuable Professional“-Award (MVP) für meine Community-Arbeit im Windows-Development-Umfeld ausgezeichnet.

Andreas Breitschopp

Andreas Breitschopp
E-Mail: hallo+andreas-breitschopp@grossweber.com

Mein Name ist Andreas Breitschopp. Ich bin Softwareberater und -entwickler. Anwendungen schreibe ich vorwiegend in Microsoft .NET, aber auch in HTML5 / JavaScript. Auf Serverseite beschäftige ich mich mit PHP.

Ich habe gelernt, dass die Konzeption und technische Betreuung bei der Entwicklung eines neuen Softwareprojektes ein wesentlicher Bestandteil ist. Ein Mangel hierbei führt häufig zum Scheitern des gesamten Projektes. Das sehe ich insbesondere auch für die Offshore-Entwicklung so, bei welcher darüber hinaus auch sprachliche und kulturelle Barrieren überwunden werden müssen. Erfahrungen habe ich hier bei der Konzeption sowie technischen Leitung von Projekten gewonnen, die in Ländern wie Ägypten, der Ukraine oder Indien ausgelagert wurden. Neben der Offshore-Entwicklung sind deutsche Software­entwickler im Ausland heutzutage gefragt, weil deutsche Firmen im Ausland vor Ort auch von Deutschen unterstützt werden wollen. Meist sind die Mitarbeiter jedoch darauf nicht vorbereitet. Diese Globalisierung, Internationalität und Transformation zwischen den unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Ansichten sind für mich eine spannende Herausforderung. Dabei bin ich Generalist in unterschiedlichsten Funktionen, schaffe mir in den Prozessen aber immer beständig Freiräume, um auch als Softwareentwickler mitzuwirken und geerdet zu bleiben.

Von Intel wurde ich 2011–2014 mit dem Intel Black Belt Software Developer-Award“ ausgezeichnet. Neben dem Tagesgeschäft bin ich bei Community-Veranstaltungen wie für die Intel GmbH als Sprecher bzw. Trainer für HTML5, JavaScript und Windows 8 unterwegs und blogge unter AB-WebLog.com.

Andreas Reischuck

Andreas Reischuck
E-Mail: hallo+andreas-reischuck@grossweber.com

Ich bin Andreas Reischuck, Diplom-Informatiker, Softwareentwickler, Forscher und Coach. Seit meinem Start mit dem C64 hat mich die Programmierung fasziniert. In meinen 10 Jahren als Softwareentwickler habe ich in Projekten schon viele Programmiersprachen und Frameworks ausprobiert – von Assembler bis Elixir war fast alles dabei. Alle Programmiersprachen und Frameworks haben ihre Stärken und Schwächen. Daher ist es wichtig, diese zu kennen, um die wirklich am besten geeignete Technologie für ein Projekt zu finden. Die meisten Erfahrungen habe ich mit C++ / Qt für schnelle und stabile Oberflächen­programmierung gewonnen, gefolgt von Ruby on Rails für die schnelle Umsetzung von Web-Projekten.

C++ wurde mit den Standards 11 und 14 stark modernisiert, so dass heute sehr schnell fehlerfreie und stabile Software entwickelt werden kann, die nicht nur Ressourcen spart und zuverlässig läuft, sondern ebenso langfristig gut wartbar ist und auf nahezu allen Plattformen läuft. Konzepte wie Clean Code, Inversion of Control, Dependency Injection, Microservices lassen sich mit C++ genauso umsetzen, wie es unter Ruby on Rails oder C# / .NET der Fall ist. Mir ist es deswegen so wichtig, diese Konzepte an möglichst viele Entwickler zu vermitteln. Aus diesem Grund beteilige mich gerne als Redner, Organisator oder als aktiver Zuhörer bei einem breiten Spektrum von User Groups und Konferenzen. Seit 2014 habe ich die Organisation der C++ User Group Dresden übernommen.

Carsten König

Carsten König
E-Mail: hallo+carsten-koenig@grossweber.com

Ich bin Carsten König, Diplom-Mathematiker, Softwareentwickler und beschäftige mich mit funktionaler Programmierung.

Ich arbeite seit ca. 10 Jahren als .NET-Softwareentwickler und programmiere schon seit meiner Schulzeit. Im Laufe der Jahre habe ich einige Programmiersprachen ausprobiert – von Basic über C/C++ bis Prolog. Besonders angetan haben es mir aber typisierte funktionale Programmiersprachen wie beispielsweise F#, daß ich begeistert in der Praxis einsetze.

Ich twittere als @CarstenK_Dev und man findet mich bei Google+. Außerdem blogge ich unter gettingsharper.de.

Lesenswerte Fachartikel:

  • Schummeln mit F#, in: dotnetpro
  • Parallele Apfelmännchen, in: dotnetpro

Dr. Mario Fasold

Dr. Mario Fasold
E-Mail: hallo+dr-mario-fasold@grossweber.com

Ich bin Mario Fasold und Bioinformatiker. In meiner Zeit als Wissenschaftler an der Universität Leipzig und am Interdisziplinären Zentrum für Bioinformatik (IZBI) habe ich mich mit der Untersuchung und Verbesserung von Analysemethoden von Hochdurchsatz-Technologien wie Microarrays und DNA Sequenzierung beschäftigt.

Ich habe verschiedene Softwarewerkzeuge entwickelt und zu über 15 Forschungsarbeiten beigetragen welche von Fachzeitschriften wie Nature Biotechnology, Nucleic Acid Research und BMC Genomics veröffentlicht worden sind. Seit 2012 verfolge ich insbesondere das Ziel, die Analyse von Hochdurchsatz-Sequenzierdaten zu erleichtern und zu verbessern.

Gregor Woiwode

Gregor Woiwode
E-Mail: hallo+gregor-woiwode@grossweber.com

Ich bin Gregor Woiwode und in erster Linie als Softwareentwickler tätig. Leicht bedienbare Implementierungen empathischer Geschäftsprozesse sind mein Ziel. Ich finde, Software soll einen Mehrwert für ihre Nutzer schaffen. Für mich hat sich gezeigt, dass Empathie nicht nur „gut tut“. Ein besserer Zugang zu den eigenen Bedürfnissen hilft auch, konstruktiver mit den Bedürfnissen anderer Beteiligter umzugehen. Das ist bei Softwareentwicklung, bei der man die Benutzer im Normalfall nicht persönlich kennt, nicht zu unterschätzen.

Vorher habe ich bei der Telekom gearbeitet und von 2007 bis 2010 nebenberuflich Telekommunikations­informatik an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig (HfTL) studiert. Den Studiengang habe ich mit einem Bachelor of Engineering abgeschlossen. Die Beschäftigung an der Hochschule mit mobilen Geräten und die Notwendigkeit, bei der Telekom ganz wesentliche Funktionen der Webportale auch nativ für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen, hat mich zur Programmierung von Apps geführt.

Über lange Zeit beschäftigte ich mich mit der Windows Phone-Plattform von Microsoft und habe meine Erfahrungen in zwei Büchern festgehalten. Meine Leidenschaft ist Googles Frameworks Angular. Mit AngularJS wurde aus meiner Sicht die Webentwicklung revolutioniert. Es brachte lose gekoppelte und testbare Anwendungsmodule für die Entwicklung von Frontends. Angular 2 hat dessen Nachfolge angetreten. Es führt den Gedanken seines Vorgängers fort und forciert das Konzept autarker Webkomponenten, die mit ECMAScript 2015 oder TypeScript entwickelt werden können. Zur weiteren Vertiefung habe ich nebenberuflich seit 2012 ein Studium der Wirtschaftsinformatik aufgenommen.

Ich twittere als @GregOnNet und führe einen technischen Blog.

Ich habe die folgenden Bücher publiziert:

  • Angular 2
    Eine praktische Einführung in das JavaScript-Framework
  • Windows Phone 8
    Grundlagen und Praxis der App-Entwicklung
  • Windows Phone 7.5
    Grundlagen und fortgeschrittene Programmierung

Hendrik Lösch

Hendrik Lösch
E-Mail: hallo+hendrik-loesch@grossweber.com

Zwischen der einfachen Programmierung und der komplexen Softwareentwicklung liegen für mich Welten. Statt nur ein Stück Software zu schaffen, welches vorübergehend ein Ziel erfüllt, will ich stolz auf die Systeme sein können die ich kreiere. Aus meiner Sicht, lässt sich Qualität nicht darin messen, wie schnell die Software ihre Form annimmt. Es geht darum wie einfach diese Form auch wieder verändert werden kann, ohne negative Auswirkungen fürchten zu müssen.

Mein Name ist Hendrik Lösch, ich bin als Berater für die Saxonia System AG tätig. Software, egal ob als Windows-Presentation-Foundation- oder Webanwendung, ist für mich immer ein Produkt. Dieses hat, auch wenn man es nicht direkt anfassen kann, ebenso einen Lebenszyklus wie ein Auto oder ein Notebook. Genauso wie dort Anforderungen an Stabilität, Qualität und Wartbarkeit prinzipiell immer mit denselben Mitteln umgesetzt werden, ist dies auch bei Software möglich. Ein professionelles Application Lifecycle Management (ALM) ist zwar von der herzustellenden Software unabhängig und damit leichter als gedacht, wird aber meist genauso vernachlässigt wie das automatisierte Testen. Das habe ich bei Projekten im industriellen und medizinischen Umfeld gelernt und ein Teil davon in meinem Buch beschrieben.

Ich programmiere mit Freude, bin zertifizierter Scrum Master und beschäftige mich für mein Leben gern mit Technologien und Werkzeugen der nächsten Generation. So kann ich frühzeitig entscheiden, ob etwas brauchbar ist und welche Alternativen sich bieten, anstatt vielleicht erst relativ spät zu merken, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben. Mehr dazu steht auch in meinem Blog unter Just-About.NET.

Ich habe die folgenden Bücher publiziert:

  • Testing mit Visual Studio 2012
  • Testing With Visual Studio 2012

Lesenswerte Fachartikel:

  • Testdoubles mit Preisschild, in: dotnetpro
  • Haben Sie schon reagiert?, in: dotnetpro

Johannes Hoppe

Johannes Hoppe
E-Mail: hallo+johannes-hoppe@grossweber.com

Mein Name ist Johannes Hoppe. Ich bin Diplom-Informatiker (FH), Webdesigner, Softwareentwickler und IT-Berater. Seit mehr als 10 Jahren realisiere ich Softwareprojekte für das Web. Natürlich lässt sich ein im Trend liegendes Single Page Webdesign nicht für jede Webseite umsetzen. Oft genug kann aber über eine gute Navigation und durchdachtes Design, was auf allen Geräten funktioniert und gleich gut aussieht, ein solches minimalistisches Konzept umgesetzt werden. Wer allerdings versucht, eine solche Anwendung ohne passendes Framework zu entwickeln, wird irgendwann an Grenzen stoßen. Spätestens, wenn die Anzahl der Codezeilen ins „Unendliche“ steigt. Das Lösen dieser Probleme stellt meine Leidenschaft dar, nämlich die Arbeit mit Single Page Frameworks und NoSQL-Datenbanken wie MongoDB. Wenn die Projekte doch mal größer werden, setzte ich auf das Konzept Model-View-Controller mit ASP.NET MVC.

Ich mag es nicht, Aspekte wie Transaktionsverwaltung, Auditfähigkeit und Loggingverhalten praktisch an jede Stelle des Quellcodes zu schreiben. Das sind Funktionalitäten, die über mehrere Klassen hinweg verwendet werden können. Mit Werkzeugen wie PostSharp geht das gut aus dem Projekt zu ziehen und beim Kompilieren an die richtigen Stellen automatisiert zu „injizieren“. Für mein Engagement im Bereich dieser sogenannten aspektorientierten Programmierung (AOP) wurde ich seit 2011 jährlich mit dem „PostSharp Most Valuable Professional“-Award (MVP) ausgezeichnet.

Ich bin Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und der SRH Hochschule Heidelberg. Über meine Vorlesungen, Trainings und Vorträge schreibe ich in meinem Blog und bei Twitter als @JohannesHoppe.

Lesenswerte Fachartikel:

  • Tests in allen Schichten, in: dotnetpro
  • Solides Handwerk, in: dotnetpro

Lars Kumbier

Lars Kumbier
E-Mail: hallo+lars-kumbier@grossweber.com

Mein Name ist Lars Kumbier. Praktische statt trockene Informatik zu schulen, hat mich immer fasziniert. Aus diesem Grund habe ich während meines Lehramtstudiums nicht nur Vorlesungen besucht, sondern entwickelte im Rahmen von Forschungsprojekten und Aufträgen aus der Wirtschaft verschiedene Anwendungen unterschiedlicher Größe. Neben der Lehre betreute ich als Administrator eines heterogenen Hochschulnetzwerks zusätzlich die Mitarbeiter und Teams mittels leichtgewichtigem Projektmanagement und agilen Methoden. Nach Abschluss mit einem Master of Science bin ich heutzutage als Softwareentwickler tätig und beschäftige mich hier u. a. mit Docker. Der Lehre bin ich aber mit gewechselter Rolle vom Studenten zum Dozenten treu geblieben und unterrichte als externer Lehrbeauftragter an der ältesten privaten Hochschule Deutschlands, der SRH Hochschule Heidelberg.

Ich interessiere mich u. a. für International Project Management und begeistere mich besonders für ein unterschätztes und manchmal auch ungeliebtes Thema: der IT-Sicherheit. Aber auch bei „Klassikern“ wie Algorithmen und Datenstrukturen lasse ich mich von der Grundthese leiten, dass jedes noch so schwierige Thema mit Spaß und Motivation gut geschult werden kann. Genau daher beschäftige ich mich neben Informatik intensiv mit Psychologie und Didaktik.

Ich twittere als @LarsKumbier zu IT-bezogenen Themen und bin regelmäßig auf Stack Overflow zur Beantwortung von programmierbezogenen Fragen nicht nur meiner Studenten anzutreffen.

Marius Schulz

Marius Schulz
E-Mail: hallo+marius-schulz@grossweber.com

Ich bin Marius Schulz, Informatiker und leidenschaftlicher Softwareentwickler. Schon mit 14 Jahren habe ich meine Begeisterung für die Webentwicklung entdeckt, die bis heute anhält. Aus diesem Grund beschäftige ich mich am liebsten mit Programmiersprachen, Frameworks und Werkzeugen, die die Entwicklung moderner Webanwendungen erleichtern.

Für mich sind dabei Clean Code sowie ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein von zentraler Bedeutung. Nur wer seine Werkzeuge wirklich versteht und einzusetzen weiß, kann damit hochwertige Anwendungen entwickeln. So ist zum Beispiel ein tiefes Verständnis von JavaScript Voraussetzung dafür, effizient und effektiv mit der Sprache arbeiten zu können – sei es klassisch im Browser oder mit Node.js am Server.

In meiner Freizeit treibe ich viel Sport, lese gerne und arbeite auf GitHub an verschiedenen Open-Source-Projekten. Zusätzlich blogge ich unter blog.mariusschulz.com und twittere als @mariusschulz.

Martin Hey

Martin Hey
E-Mail: hallo+martin-hey@grossweber.com

Ich bin Martin Hey. Im Jahr 2005 habe ich das C# und das .NET Framework für mich entdeckt. Beide gaben mir die Möglichkeit, hoch perfomante und skalierbare Webanwendungen zu entwickeln. Inzwischen spielen auch Apps eine große Rolle und mein Fokus liegt zunehmend in der Entwicklung von Apps für Googles Android-Plattform.

Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der deutschsprachigen Entwickler-Community und bin Mitorganisator der .NET Usergroup Dresden.

Ich publiziere als @martin_hey und unter blog.martinhey.de.

Lesenswerte Fachartikel:

  • Zu Hause im globalen Dorf, in: dotnetpro
  • Erstellen Sie Ihren eigenen Build, in: dotnetpro

Martin Wörner

Martin Wörner
E-Mail: hallo+martin-woerner@grossweber.com

Ich bin Martin Wörner, Diplom-Volkswirt, neugierig – und das schon immer. Meine größte Leidenschaft ist es, Menschen zuzuhören. Gespräche sind für mich Universalwerkzeuge, die bei jeder zu lösenden Aufgabe gewinn­bringend eingesetzt werden können. Ganz konkret befähige ich alle beteiligten Parteien in einem Dialog z. B. durch Business Moderation / Facilitation bei der Strukturierung komplexer Sachverhalte, der Entscheidungs­vorbereitung und der Definition von Zuständigkeiten. Es heißt, wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Das ist schon länger eine Erkenntnis aus der empirischen (Sozial-)Forschung. Oder anders gesagt: Die Fragen, die man stellt, implizieren bereits die Antworten. Unvoreingenommen zuhören bzw. hinzuhören statt zu fragen, öffnende statt schließender Fragen zu stellen, Freiräume für Kreativität zu schaffen anstatt sie nur mit „sei kreativ“ zu fordern, alles das sind für mich wichtige Werkzeuge um ungenutzte Potenziale und neuartige Aspekte einer Thematik aufzudecken.

Erfahrungen damit habe ich bei Unternehmen als auch in der Forschung / Lehre, wie z. B. beim Institut für Finanzwissenschaft und dem Institut für Controlling der Universität Leipzig, gesammelt. Mein Interesse an leitenden, planenden, analysierenden und beratenden Aufgaben lebe ich ebenso aus, in dem ich seit vielen Jahren mittelständische Unternehmen dazu befähige, Budgetierungssoftware fachgemäß anzu­wenden. Hier geht es meist um profunde betriebswirtschaftliche Kenntnisse als Unternehmensberater und Sparringspartner bei betrieblichen Veränderungsprozessen, wie für solide ausgearbeitete Ausgründungs- und Expansionsvorhaben. Seit Jahren bin ich zertifizierter prevero „Professional Planner“-Experte und zertifizierter Projektmanagement-Fachmann (GPM).

Max Malook

Max Malook
E-Mail: hallo+max-malook@grossweber.com

Ich bin Max – Max Malook – Softwareentwickler und -architekt. Software entwickle ich seit mehr als 15 Jahren. In dieser Zeit habe ich unterschiedliche Programmiersprachen verwendet, dabei waren zum Beispiel C++, Delphi, Java, Pascal, PHP sowie in den letzten Jahren vor allem C# und F#. Wenn ich etwas dabei gelernt habe, dann, dass die Programmiersprache nur ein Detail ist. Codequalität und gute Architektur sind für mich vor allem Wertvorstellungen. Zu diesen muss man sich bekennen, unabhängig von der Sprache. Schlechter Code ist nämlich genauso schnell in C++ wie in C# geschrieben.

Natürlich erlauben die modernen Programmiersprachen bzw. Frameworks die vergleichsweise leichtere Umsetzung von Konzepten wie Command-Query-Responsibility-Segregation / Event-Sourcing oder Domain Driven Design – keine Frage. Nicht immer konnte ich damit bei Projekten von der „grünen Wiese“ starten. Solche Projekte bestätigen mich dennoch immer wieder in meiner Überzeugung, dass gemeinsame Wertvorstellungen im Team etwas bewirken können. Durch kontinuierliches Refactoring mit den richtigen Werkzeugen kann eine Software in die Richtung eines besseren Designs getrieben und Altkomponenten Schritt für Schritt ausgetauscht werden. Auf Codeebene interessiert mich seit einigen Jahren vorrangig die funktionale Programmierung, weil sie für bestimmte Aufgabenstellungen gegenüber dem objektorientierten Paradigma einfacheren und besser wartbaren Code liefert.

Bei GitHub arbeite ich an Open Source mit und betreue dort mehrere Projekte wie u. a. FeatureSwitcher zur einfacheren Integration von Feature-Schaltern in .NET-Anwendungen.

In meiner Freizeit bin ich häufig in der User Group ALT.NET-Berlin tätig und moderiere dort regelmäßig die Berliner Coding Dojos. Über die Community und die Informatik publiziere ich bei Twitter als @max_malook.

Mike Bild

Mike Bild
E-Mail: hallo+mike-bild@grossweber.com

Ich bin Mike Bild, Softwareentwickler, Web-Architekt und Technologieberater mit Schwerpunkt auf ganzheitlicher Umsetzung von verteilten Architekturen mit NodeJS, JavaScript, React und GraphQL im Unternehmen und in der Cloud. Webanwendungen entwickle ich mit u. a. mit HTML5 / NodeJS als skalierbare Netzwerkanwendung, häufig mit asynchroner und ereignisbasierter Verarbeitung. Diese laufen praktisch auf jedem verfügbaren System, ob Linux oder Windows. Daher verwende ich bei der Entwicklung und Deployment Docker, dass das serverseitig genauso ermöglicht – genial! Neben dem Engagement bei Open Source sowie in der ALT.NET und JavaScript Community bin ich begeisterter Mitgründer von Technologie-Start-ups wie „subkit - graphQL made easy“, „linklet - run JavaScript code with a link“ und „reunify - blazing fast server-rendered React-Apps“.

Bei GitHub arbeite ich an Open Source mit und betreue dort mehrere Projekte, wie z. B. graphql-pouch zur leichtgewichtigen Umsetzung von GraphQL APIs mit Synchronisierung zu PouchDB / CouchDB. Ich twittere als @mikebild.

Lesenswerte Fachartikel:

  • Kleinteilig und großartig, in: dotnetpro
  • Klein, lokal und modular, in: dotnetpro

Mirko Dobermann

Mirko Dobermann
E-Mail: hallo+mirko-dobermann@grossweber.com

Ich bin Mirko Dobermann, Diplom-Ingenieur und konzentriere mich als Softwareentwickler auf Connected Systems, Systemintegration, Enterprise Application Integration, AppFabric und Azure. Meinen Schwerpunkt setze ich jedoch auf BizTalk, z. B. als Backbone für die Umsetzung serviceorientierter Architekturen.

In Rostock leite ich die dortige .NET User Group. Von Microsoft wurde ich mit der Aufnahme in das Microsoft TechConnect Programm ausgezeichnet.

Olga Sheshukova

Olga Sheshukova
E-Mail: hallo+olga-sheshukova@grossweber.com

Ich heiße Olga und meine Leidenschaft ist der Datenanalyse gewidmet. Seit meiner Kindheit bin ich ein stark logischer Mensch und hatte immer den Drang zu Mathematik und Naturwissenschaften. Mein Studium des Ingenieurwesens in Biotechnologie hat mich zur Programmierung mit Python geführt und meine Begeisterung für die Datenanalyse und das Maschinelle Lernen entdecken lassen. Meine letzten fünf Jahre waren neben der Datenanalyse ebenso dem Unternehmertum gewidmet, in dieser Zeit habe ich gelernt, wie man ein innovatives Startup aufbaut und technologische Produkte entwickelt. Egal ob Atomphysik, Lineare Algebra, App-Entwicklung oder Thermodynamik – diese und ähnliche Themen begeistern mich!

Ein Mensch lernt nie aus. Und je mehr man lernt, desto weniger denkt man von der Welt zu wissen. In Schulungen und Beratungen möchte ich meine Erfahrung in Datenanalyse, Statistik und maschinellem Lernen teilen. In meiner Freizeit veranstalte ich die Community-Konferenz Data Science Open Space, welche Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen rund um das Thema Data Science zusammenführt.

Lesenswerter Fachartikel:

  • Rickettsia aeschlimannii in Hyalomma marginatum ticks, in: Emerging Infectious Diseases, Publisher National Center for Infectious Diseases (U.S.)

Veranstaltung, auf der ich auftrete:

  • , Data Science, Magdeburger Developer Days Entwickler Konferenz, Magdeburg

Robert Mechs

Robert Mechs
E-Mail: hallo+robert-mechs@grossweber.com

Ich bin Robert Mechs, Sprechwissenschaftler (B.A.), ausgebildeter Sprecher und Sprechtrainer. Mein Schwerpunkt ist die Medienrhetorik mit der Spezialisierung auf der Analyse und Optimierung von Kommunikationssituationen. Das hat seinen Grund. Kommunikation ist individuell und hat so viele Gesichter wie es Menschen gibt. Mir ist es wichtig, immer zuerst die Eigenarten jedes Einzelnen zu entdecken. Manche heben wie Spock aus der Serie „Raumschiff Enterprise“ nur kurz eine Augenbraue hoch und drücken damit etwas aus anstatt mit vielen Worten. Es geht also um individuelles Feedback statt Standard­normen, um persönliche Begegnung und authentischen Austausch. Für viele Teilnehmer ist das eine ganz neue Erfahrung.

Ich trainiere häufig Schauspieler, Mediensprecher und Redner anderer Berufsgruppen in den Feldern Atemtechnik, Körperstimmtraining, Artikulation und rhetorische Kommunikation. Seit 2008 bin ich Sprechertrainer für das Ausbildungsradio der Universität Leipzig mephisto 97.6. Zusätzlich habe ich schon das Tagesprogramm moderiert und die Musikredaktion geleitet.

In der „KammerDesSprechens“, meinem professionellen Tonstudio, produziere ich Sprecheraufnahmen, Hörspiele und Audio-Art-Projekte. Zum Thema „Digitale Audioproduktion“ gebe ich Seminare und bin DJ-Dozent sowie Schulleiter der VibrA School of DJing Leipzig.

Sascha Dittmann

Sascha Dittmann
E-Mail: hallo+sascha-dittmann@grossweber.com

Ich bin Sascha Dittmann und als Cloud Solution Architect für die Microsoft Deutschland GmbH tätig. Meine Schwerpunkte liegen auf der Windows Azure Plattform, Webtechnologien sowie im SQL Server Business Intelligence-Bereich. In Gesprächen und auf Vorträgen stelle ich immer wieder fest, dass viele mit „Cloud-Computing“ noch nicht viel anfangen können, obwohl sie auf Nachfrage Anwendungen wie Musik-Streaming, Online-Spiele oder Web-Mail verwenden. Ich finde, dass die Entwicklung in der IT darüber hinaus zu einem „Everything as a Service“ vorangeschritten ist, nachdem es Software, Laufzeitumgebungen und Hardware schon „as a Service“ gibt. Diese großen – teilweise jungen – Felder vom Skalieren von Anwendungen über „Infrastructure as a Service“ bis hin zu Abrechnungsmodellen halten mich wissbegierig.

Ich bin Mitbegründer des .NET Stammtischs Rheinhessen und seit 2012 Mitglied beim Microsoft TechConnect Programm und „Windows Azure Insider Program“ von Microsoft. Von Microsoft wurde ich 2012–2015 mit dem Microsoft Most Valuable Professional“-Award (MVP) für meine Community-Arbeit im Windows-Azure-Umfeld ausgezeichnet.

Über Themen aus dem Microsoft-Umfeld berichte ich in meinem technischen Blog unter sascha-dittmann.de. Bei Twitter publiziere ich als @SaschaDittmann, in .NET User Groups bin ich öfters mit Vorträgen unterwegs.

Lesenswerter Fachartikel:

  • Schwergewichte zähmen, in: dotnetpro

Sebastian Seidel

Sebastian Seidel
E-Mail: hallo+sebastian-seidel@grossweber.com

Mein Name ist Sebastian Seidel und ich bin Softwareentwickler. Seit rund 10 Jahren habe ich Microsoft .NET zu meiner Profession erhoben. Dort beschäftigte ich mich immer wieder mit Installationsroutinen und Setups, im Detail mit dem Windows Installer XML-Toolkit. Wiederholt habe ich feststellen müssen, dass die Installationsroutine eines Softwareproduktes nicht im Backlog erwähnt wird. Ebenso wenig in Lasten- bzw. Pflichtenheften, obwohl ein Setup den ersten Eindruck vom Produkt bildet. Nach meiner Erfahrung werden die Komplexität von Installationsroutinen und das plattformspezifische Ausrollen häufig unterschätzt. Bei Projekten und in Vorträgen in der Community versuche ich dafür zu sensibilisieren.

Über meine Aktivitäten berichte ich in meinem Blog unter blog.cayas.de sowie bei Twitter als @cayas_software.

Siavash Ghassemi

Siavash Ghassemi
E-Mail: hallo+siavash-ghassemi@grossweber.com

Ich bin Siavash Ghassemi, Softwareentwickler und -architekt. Meine Spezialgebiete sind Microsoft Azure sowie Xamarin und Angular 2. Seit rund 2 Jahren betreue ich die .NET User Group Hamburg zusammen mit 3 Freunden aus der Community, halte deutschlandweit in User Groups gerne Vorträge und veranstalte Workshops auf Community-Konferenzen wie dem Developer Open Space oder der Spartakiade. Als großer Fan solcher (Un-)Konferenzen habe ich extra dafür eine Cross-Plattform-App (u. a. für Android) mit Xamarin gebaut.

Bei GitHub teile ich Material zu meinen Vorträgen und Workshops. In meiner Freizeit arbeite ich mit einem Freund an unserem Startup MyMie. Auf diese Weise komme ich mit vielen neuen Werkzeugen und Techniken in Berührung und kann diese, wenn sinnvoll, in Projekten direkt zum Einsatz bringen.

Ich twittere als @DerSia_.

Stefanie Schröter

Stefanie Schröter
E-Mail: hallo+stefanie-schroeter@grossweber.com

Ich bin Stefanie Schröter, habe Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (HGB) studiert und arbeite als Künstlerin. Die HGB gehört zu den ältesten Kunsthochschulen Deutschlands, schon Johann Wolfgang Goethe hat hier studiert. Das wirkt in vieler Hinsicht inspirierend.

Ich beschäftige mich auf künstlerischem Gebiet unter anderen mit der Fotografie und finde, dass durch die Fotografie die sichtbare Welt kontrolliert, erfasst und strukturiert werden kann. Durch die Wahl der Kamera­technik wie einer Lochkamera, der Wahl des Ausschnitts, Nahsicht, Größenverhältnisse, Isolation usw. kann über das Aussortieren von inhaltlichen Informationen ein poetisches Abbild geschaffen werden. Meine Arbeiten waren schon Teil diverser Ausstellungen und Festivals in Deutschland und wurden mit einem Kunstpreis für Fotografie gewürdigt. Mit einem Postgradierten-Studium setze ich die Beschäftigung mit der Kunst derzeit vertiefend fort.

Thomas Höhler

Thomas Höhler
E-Mail: hallo+thomas-hoehler@grossweber.com

Ich bin Thomas Höhler, Diplom-Informatiker der Medizin und als Softwareentwickler tätig. Ich mag es, wenn Dinge flexibel und trotzdem einfach sind. In meinem beruflichen Alltag habe ich viel mit Web-Content-Management-Systemen zu tun: Seit 2006 beschäftige ich mich mit Umbraco, einem Content-Management-System basierend auf ASP.NET. Ich finde, dass es kinderleicht zu bedienen, aber gleichzeitig so anpassungsfähig ist, dass es für Softwareentwickler bzw. Administratoren perfekte Lösungen ergibt.

Umbraco ist mit hunderttausenden aktiven Installationen wie bei asp.net, peugeot.com, takethat.com oder vogue.co.uk längst eines der aktivsten Open-Source-Projekte weltweit. Als „Umbraco Certified Developer“ macht es mir daher viel Spaß, in Deutschland (was in diesem Bereich enormen Aufholbedarf gegenüber den USA hat), mein Wissen weitergeben zu können. Von Umbraco wurde ich 2007–2009 jährlich als Umbraco Most Valuable Professional“-Award (MVP) für die Arbeit in der Community ausgezeichnet und bin seit 2010 offizieller Trainer für Umbraco in Deutschland.

In meinem Beruf bin ich ein „spezialisierter Generalist“ geblieben. Die Administration von Datenbanken gehe ich ebenso wie die Entwicklung von Anwendungen prinzipiell immer nur auf dem Stand der Technik an. Am Herzen liegt mir vor allem, dass man nicht den Blick für „Neues“ oder „Anderes“ verliert und sich ständig fortentwickelt.

Ich twittere als @thoehler und bin öfters auf den einschlägigen Community-Events anzutreffen.

Thomas Keller

Thomas Keller
E-Mail: hallo+thomas-keller@grossweber.com

Mein Name ist Thomas Keller. Ich bin Softwareentwickler, Scrum Master aus Leidenschaft und Verfechter, Entwickler sowie Unterstützer von freier Software. In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit meinen beiden Kindern in der Natur unterwegs.

In kleinen wie großen Unternehmen befördere ich den Einsatz von agilen Methoden bei der Softwareentwicklung, unterstütze bei der Einrichtung und Anwendung von Werkzeugen wie Bugtracking, Continuous Integration, Qualitätsmanagementsystemen und leite kleine Softwareentwicklungsteams. Dabei ist mir die Begegnung auf Augenhöhe wichtig. Am liebsten arbeite ich mit wissbegierigen Menschen zusammen, mit denen ich mein Wissen teilen und von denen ich im Umkehrschluss ebenfalls etwas lernen kann. Wiederholung heißt Stillstand und Stillstand heißt Tod. Mein Motto – „Nur die toten Fische schwimmen mit dem Strom“ – ist auch der Titel meines Blogs, unter dem ich gelegentlich schreibe.

Mein Schwerpunkt als Softwareentwickler liegt bei der Entwicklung für Android. Ich halte Android aufgrund seiner offenen und einfach erweiterbaren Architektur als das beste mobile Betriebssystem auf dem Markt. Es macht einfach Spaß, dafür zu entwickeln.

Das Schreiben von sauberem Code, unabhängig von der eingesetzten Sprache, aber hauptsächlich bezogen auf Java, liegt mir sehr am Herzen. Die „Clean Code“-Initiative unterstütze ich vollends und trage deren Paradigmen auch in die Entwicklungsteams, mit denen ich zusammenarbeiten darf.

Ich bin kein Fürsprecher von ausgesprochener „Enterprise Software“. Es gibt für jeden Anwendungsfall die richtige Lösung. Für mich ist die beste Lösung diejenige, die den Einsatzzweck zum jetzigen Zeitpunkt erfüllt und nicht unbedingt diejenige, die im Elfenbeinturm von Architekten erdacht wurde, den Realitätscheck allerdings nicht übersteht. Die Balance zwischen „Overengineering“ und einer guten / erweiterbaren Softwarearchitektur zu finden, ist eine der wichtigsten Aufgaben, der ich mich jeden Tag stelle.