Veranstaltungen

Wir sind unterwegs auf Konferenzen und in der Community

Unsere Mitarbeiter und Kooperationspartner können Sie auf Veranstaltungen wie Konferenzen oder Community-Events persönlich kennenlernen.

Torsten Weber

  • , Mehr Hirn im Team, bitte!, .NET User Group Berlin, Berlin

    Ein Plädoyer für mehr Spaß und Leistung am Arbeitsplatz. Von „Human Ressource“-Objekten zurück zu Subjekten: Für die Herausbildung einer guten Begegnungskultur im Privaten und Geschäftlichen ist es wichtig, Menschen mit ihren unterschiedlichen Charakteren Platz zur Entfaltung zu lassen.

    In diesem Vortrag wird aus psychologischer und neurobiologischer Sicht herausgearbeitet, wie die einzelnen und unterschiedlichen Mitglieder eines Teams die in ihnen angelegten Potentiale optimal entfalten können. Gleichzeitig öffnet er die Augen für Fallen und Gefahren sogenannter „Psychoknoten“ im Hirn, warnt vor Energie-Vampiren, emotionalen Erpressern, gibt Tipps gegen Neurotiker und Psychopathen – kurzum allem, was uns das Leben selbst und das anderer schwer macht. Er zeigt außerdem Lösungsmöglichkeiten auf, wie Heranwachsende und Erwachsene in einer begeisterungslos gewordenen Gesellschaft Offenheit, Gestaltungslust und Entdeckerfreude wiederfinden können.

  • , Mehr Hirn im Team, bitte!, .NET Usergroup Zentralschweiz, Luzern
  • , Mehr Hirn im Team, bitte!, .NET User Group Bern, Bern

Adrian Weidermann

  • , Specification by example, Spartakiade 2018, Berlin

    Wartbare Softwarespezifikationen erstellen ist kein Hexenwerk sondern Handwerkskunst. Wir werden uns mit der Anforderungserfassung bei und mit dem Kunden widmen und dann einen möglichen Weg skizzieren, wie man diese effektiv, mit wenig Aufwand und möglichst detailliert an die Entwicklung weiterreichen kann. Dabei werden Akzeptanzkriterien und wie man diese zum automatisierten Testen verwenden kann ein zentraler Baustein sein.

  • , Gamestorming, Spartakiade 2018, Berlin

    Agil will heutzutage fast jede Firma sein, der Einstieg in diese Art der Software- beziehungsweise Produktentwicklung ist leider nicht immer ganz trivial. Ziel von dem Workshop ist es, einen Überblick zu gewinnen, was es alles so in der Agilen Softwarewelt gibt, worauf man achten muss und was man sich besonders bewährt hat. Vor allem am Vormittag werden wir ein wenig mehr Theorie als Praxis haben um eine gemeinsame Basis für den eigentlichen Workshop zu schaffen. Zu Beginn werden wir uns das „Manifesto for Agile Development“ anschauen und darüber reden, was Agil in der Software- und Produktentwicklung eigentlich bedeutet.

  • , Domain Storytelling, Developer Open Space 2018, Leipzig

    Wenn ich ehrlich zu mir selber bin, dann ist Dokumentation nicht wirklich das, was ich an meiner Arbeit liebe. Warum also nicht mal den Spaß mit dem weniger spaßigen Teil verbinden? Domain Storytelling ist kein 100%-iger Ersatz für eine Dokumentation, aber der Vorteil hierbei ist. Man spezifiziert und dokumentiert gleichzeitig auf eine ansprechende und anschauliche Weise.

    Beim Domain Storytelling geht es darum, in einem Workshop die Prozesse möglichst in der Domänensprache abzubilden. Wer schon mal was von EventStorming gehört hat, der wird hier sicher hellhörig werden. Vom Grundprinzip her überlappen sich beide Techniken. Der große Unterschied ist aber, dass beim Domain Storytelling mehr Wert auf die visuelle Darstellung und das Schreiben einer zusammenhängenden „Geschichte“ gelegt wird.

Alexander Witkowski

  • , Einführung in die App-Entwicklung mit Xamarin.Forms, Developer Open Space 2018, Leipzig

    Mit der Xamarin-Plattform gibt es seit 2013 die Möglichkeit mobile Apps für Android, iOS und Windows mit der vielen Entwickler gut vertrauten Sprache C# zu entwickeln. Dabei kann man Datenmodell, Geschäftslogik und vieles weiteres über all diese Plattformen hinweg teilen. Jedoch benötigt man für jede Plattform eine eigene UI.

    Ende Mai 2014 wurde zum ersten Mal Xamarin.Forms vorgestellt mit dem auch die UI-Schicht über die Plattformen hinweg einheitlich ist. Wie immer hat die Einführung einer solchen Abstraktion ihren Preis. Im Workshop wird eine Xamarin.Forms-Anwendung entwickelt, bei der auch plattformspezifische Komponenten zum Einsatz kommen werden. Dazu wird zum einen auf frei verfügbare Pakete (Plug-ins) zurückgegriffen zum anderen wird auch ein eigener Service entwickelt, der sich auf jeder Plattform anders verhält.

Carsten König

  • , Funktional ganz einfach mit Elm, Spartakiade 2018, Berlin

    Funktionale Programmierung ganz leicht und doch sicher - ja das geht mit Elm. Elm verzichtet ganz bewusst auf die komplizierten Abstraktionen und stellt die Intuition des Programmierers in den Vordergrund. Dabei ist Elm aber eine ernst zu nehmende Sprache – man könnte auch sagen ein Architekturmodell mit eingebauter Sprache – mit der ihr schnelle und sichere Clientanwendungen im Browser bauen könnt.

  • , Haskell 201 – Das zweite Level, Spartakiade 2018, Berlin

    Haskell ist ein wenig wie die „Lingua franca“ der funktionalen Programmierung. Die Sprache ist sehr gut geeignet tiefer in die funktionale Welt einzutauchen und genau dazu soll dieser Workshop einladen.

    Der Workshop richtet sich an Leute, die schon ein paar Vorkenntnisse mitbringen und optimaler Weise schon einmal eine Sprache mit ähnlichen Syntax (zum Beispiel Elm oder F#) betrachtet haben.

  • , Haskell 50:50 – DeepDive und Praxis, Developer Open Space 2018, Leipzig

    Hier bekommt ihr einen Tag lang reine funktionale Programmierung mit Haskell – theoretisch und praktisch.

    Vormittags gehen wir in der Theorie zur Sache und schauen uns ein paar Typ-Features an, die Haskell von anderen Sprachen abheben. Je nachdem, wie schnell wir vorankommen ist die Betrachtung von Typklassen, Higher-Kinded Types, GADTs (generalized algebraic types) und Type families geplant.

    Wie immer werde ich versuchen die Teilnehmer da abzuholen wo sie sind, aber erste Erfahrungen in einer funktionalen Sprache wie F# oder Scala wären wünschenswert.

    Nachmittags werden wir die Theorie verlassen und versuchen in lockerer Runde gemeinsam bekannte Katas mit Haskell zu lösen – ihr könnt gerne auch eure eigenen mitbringen. Hier geht es hauptsächlich darum, zu sehen, wie man etwas praktischere Probleme abseits Fib mit Haskell lösen kann.

  • , Brainfuck mit Haskell, Developer Open Space 2018, Leipzig

    Wir werden gemeinsam einen Brainfuck Parser/Interpreter mit Haskell bauen. Ob ihr selber mitprogrammiert oder nur zusehen wollt bleibt ganz euch überlassen.

Frank Pommerening

  • , Serverless Computing Docker Swarm und OpenFaaS, Spartakiade 2018, Berlin

    Serverless Computing ist mit AWS Lambdas bzw. Azure Functions in aller Munde. Allerdings gibt es auch Vorbehalte gegen die Nutzung dieser Clouddienste. Mit OpenFaaS (Function as a Service) kann man auf Basis von Docker seine eigene Ausführungsumgebung für Serverless Computing betreiben.

  • , (An-)Sprechende Anwendungen mit Alexa, Spartakiade 2018, Berlin

    Grafische Oberflächen werden für Desktop und mobile Geräte optimiert umso dem Anwender eine intuitive Bedienung zu ermöglichen. Der nächste logische Schritt sind Anwendungen die ausschließlich per Sprache gesteuert werden. Damit ergeben sich für den Entwickler ganz neue Herausforderungen um eine (an)sprechende Schnittstelle für den Benutzer zu gestalten.

  • , Serverless Computing mit Docker Swarm und OpenFaaS, Softwerkskammer Jena, Jena

    – wie weiter oben beschrieben –

  • , Einstieg ins Docker-Ökosystem für Linux und Windows, Magdeburger Developer Days 2018, Magdeburg

    Am Anfang ein reines Linux-Thema, hat Microsoft die Bedeutung von Docker und Containern erkannt und integriert sie in sein Ökosystem. Der Vortrag bietet einen Einstieg in Linux- und Windowscontainer mit Docker. Dabei werden die Ideen und die Grundlagen dargestellt.

    Praktische Beispiele zeigen wie vorhandene Images verwendet werden und aus eigenen Anwendungen Images entstehen. Abschließend werden mehrere Container mit Docker Compose zu einem Anwendungsstack verbunden.

  • , Microservices mit RabbitMQ, Magdeburger Developer Days 2018, Magdeburg

    Queuing Systemen wie RabbitMQ sind ein Weg um Microservices robuster miteinander zu verbinden. Der Vortrag stellt die Grundlagen von RabbitMQ in Windows- und Containerumgebungen vor. Die praxisnahen Beispiele zeigen die Verknüpfung von .NET Core 2 Microservices unter Verwendung der Messaging Patterns z.B. Publish / Subscribe. Dabei gehe es auch um die Vor- und Nachteile gegenüber der direkten Kommunikation mittels HTTP.

    Komm zu Vortrag und lerne die Möglichkeiten aber auch Fallsticke von Microservices und RabbitMQ aus erster Hand kennen.

  • , Docker – Betrieb, Skalierung, Clustering & mehr, Developer Open Space 2018, Leipzig

    In den fünfziger Jahren revolutionierte der Schiffscontainer die Transportwelt. Eine ähnlich tiefgreifende Veränderung erfahren nun Entwickler und Systemadministratoren. Am Anfang ein reines Linux-Thema, hat selbst Microsoft die Bedeutung von Docker und Containern erkannt und integriert sie in sein Ökosystem. Dieser Workshop führt euch in die Welt der Container unter Linux und Windows ein.

    Erlebt am Beispiel einer .NET-Anwendung wie einfach sie zum Docker-Image bzw. Docker-Container wird. Danach kombinieren wir diesen mit anderen populären Bestandteilen z. B. einer Datenbank zu einem Anwendungsstack mit Docker-Compose. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf Docker-Swarm und die Nutzung im Cluster. Dabei werden auch spezielle Themen wie die Verwaltung von Zugangsdaten und Konfigurationen betrachtet. Im Verlauf des Workshops gehe ich auf jeweiligen Besonderheiten im Design und der Entwicklung von containerbasierten Anwendung ein.

Gregor Woiwode

  • , Angular at Scale – Beherrsche dein Front-End, Spartakiade 2018, Berlin

    Wer einen Marathon laufen möchte, trainiert die Ausdauer. Untrainiert könnte man natürlich auch an den Start gehen, nur geht sicher den meisten von uns nach nur wenigen Kilometern die Puste aus. Ähnliches ist bei großen Front-End-Projekten zu beobachten. Nach einem grandiosen Start, besteht die Gefahr sich in Bug-Fixing und Architektur-Re-Design zu verlieren.

    Häufig ist das Problem Fehlerquellen zu finden, oder frühere Fehlentscheidungen im Software-Design zu beheben.

    Das Projektziel fokussiert und mit einem Lächeln verwirklichen – das ist trainierbar. Wir müssen unser Front-End beherrschen, bevor es uns beherrscht. Am bewehrten Übungsgerät Redux können wir die Disziplinen State Management, Data Flow und Clean Code trainieren, bis wir komplexe Front-End-Architekturen meistern.

  • , State Management with Redux, Angular & Beyond, Berlin

    This talks makes you aware of common pitfalls rising as your Angular project grows. We will focus on how you can optimize the state management in your App using Redux.

    First you will learn how the Redux Architecture works itself and which modeling aspects you should know to setup a beautiful unidirectional dataflow. You will also get a taste of the ngrx/platform a popular framework that helps you integrating Redux with ease. Therefore, code examples are shown helping you to understand how Redux’s building blocks (Store, Reducers, Actions, Effects) are working hand in hand.

Mike Bild

  • , Entwurf und Entwicklung von GraphQL-APIs mittels Domain Driven Design, Spartakiade 2018, Berlin

    Mit GraphQL ist die effizente Entwicklung von weitestgehend selbstbeschreibenden APIs für unterschiedlichste Konsumenten bereits sehr viel einfacher geworden. Einige der existierenden GraphQL-APIs können bereits ihre Stärken wie bsw. starker Typisierung, Inline-Dokumentation, Formulierung flexibler Abfragen mit Relationen, Datenquellenaggregierung, konsistentes Caching oder einheitlicher Authentifizierung im Produktionsbetrieb ausspielen.

  • , JavaScript, React und clientseitiges GraphQL, Developer Open Space 2018, Leipzig

    GraphQL ist eine Spezifikation um äußerst flexible Datenschnittstellen nicht nur rein serverseitig, sondern auch clientseitig inkl. Caching und Real-Time-Funktionalität umzusetzen. Dies ist nicht nur in Mock/Test-Daten-Szenarien beispielsweise in der Entwicklungsphase sehr hilfreich.

    Mit clientseitigem GraphQL ist es möglich, ohne funktionstüchtigen GraphQL-Server, eine vollständig GraphQL-basierte Anwendung umzusetzen. Dabei müssen Sie auf fast keinerlei Features verzichten. Real-Time-Datenaustausch, Caching und sogar Offlinebetrieb der Anwendung ist möglich. In diesem Workshop setzen wir eine kleine React-basierte Anwendung mittels funktionalem JavaScript und GraphQL Apollo 2.x um und ergänzen diese im späteren Verlauf um einen Node.js-basierten GraphQL-Server.

Siavash Ghassemi

  • , Azure für Cloud-Entwickler, Developer Open Space 2018, Leipzig

    Viele von uns Entwicklern haben bereits erste oder auch schon weitergehende Erfahrungen mit Azure gemacht. Der erste Weg lautet meistens „Lift & Shift“, da dieses die einfachste Variante ist, um eine Anwendung in die Cloud zu bringen. VMs anlegen, Load Balancer davor, Anwendung deployen und los geht’s!

    Jetzt sagt ihr hoffentlich: Das ist aber kein Cloud-Computing! Ja, ihr habt recht und damit seid ihr auch genau richtig in diesem Workshop. Wenn man sich mit Azure beschäftigt und sich all die PaaS- und Serverless-Angebote anschaut, dann verliert man leicht den Überblick und außerdem kommt gefühlt jede Woche ein weiterer Service hinzu.

    In diesem Workshop schauen wir uns die wichtigsten Azure-Dienste an. Wo ist der Unterschied zwischen ACS und AKS für Entwickler? Was kann man eigentlich mit EventGrid machen? Kann ich SignalR as a Service einfach in meiner ASP.NET-Anwendung so nutzen wie ich SignalR bisher genutzt habe? Ich kenne ja schon Service Fabric, aber was ist denn nun Service Fabric Mesh? Nehme ich nun eine CosmosDB oder doch eine Azure SQL Database? Was ist mit Sicherheit und wie realisiere ich in Azure eine Hybrid-Cloud?

Hinweis zu den Veranstaltungen

Angaben zu den aufgeführten Veranstaltungen ohne Gewähr sowie Änderung / Irrtum vorbehalten.

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